Radhosen für Damen kurz


Fahrradhosen für Frauen gibt es für jedes Niveau. Von der Einsteigerin bis zur Profiradlerin sind sie ein Muss für alle, die Fahrgefühl und Komfort optimieren wollen. Sie werden aus strapazierfähigen, weichen und elastischen Materialien hergestellt. Der Fokus liegt auf Komfort und Leistungsfähigkeit. Die komfortablen Einsätze bilden ein bequemes Polster zwischen Körper und Fahrradsattel. Sie dämpfen Vibrationen und verhindern während der Fahrt Druckstellen. Gleichzeitig sind die Polster in Damenhosen der weiblichen Anatomie angepasst und meist etwas breiter geformt als die der Herrenmodelle. Polster sollten bequem und faltenfrei sitzen und nicht reiben. Sie sind atmungsaktiv und transportieren Feuchtigkeit von der Haut weg, was ebenfalls zu einem angenehmen Tragegefühl beiträgt.

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Wir bieten Ihnen eine gute Auswahl an Fahrradhosen für Damen von hervorragender Qualität zu fairen Preisen. Modelle namhafter Bekleidungshersteller wie Alè, Castelli, Löffler, Nalini, Pearl Izumi, Scott und unserer Qualitätsmarke Dynamics finden Sie in unserem Sortiment. Sie bestehen aus hochwertigen Funktionsmaterialien und sind sorgfältig gearbeitet. Beste Technologien der jeweiligen Hersteller sorgen stets für ein gutes Tragegefühl und unterstützen die Leistungsfähigkeit der Fahrerin.

Gravelbikefahrerinn mit Löffler Radbekleidung

Gut gepolstert? Damen Fahrradhosen speziell angepasst


Bei Radhosen ist das Sitzpolster besonders wichtig. Es bietet Komfort beim Fahren. Um Scheuerstellen zu vermeiden, ist die oberste Lage bei mehrschichtigem Aufbau ohne Nähte gearbeitet. Das schnelltrocknende, antibakterielle, besonders elastische Material ist atmungsaktiv. Die eingebaute Polsterlage aus verschiedenen Materialien, je nach Hersteller und Modell zum Beispiel Schaumstoff oder Mikrofaser, sorgt für Unterstützung, wo sie gebraucht wird. Stark belastete und sensible Stellen wie Sitzknochen und Dammbereich sind oft zusätzlich gepolstert, zum Beispiel durch Gelpads, oder in unterschiedlich dicke Schaumstoffzonen unterteilt. Manche Polster bestehen aus einer einteiligen Konstruktion mit stufenloser Materialdicke. Die Sitzpolster für Damen sind der weiblichen Anatomie angepasst und etwas breiter geformt als die der Männer. 

Das Sitzpolster ist eine zusätzliche Schicht zwischen Sitzknochen und Sattel und bietet guten Fahrkomfort vor allem bei langen Touren. Um unangenehmen Druckstellen vorzubeugen, sollte es direkt an der Haut anliegen und keine Falten werfen. So werden Reibung und Scheuerstellen vermieden. Damit es seine volle Wirkung geltend machen kann, verzichten Sie auf das Tragen einer zusätzlichen Unterhose. Störende Nähte oder Stoffwulste der Unterhose können Sie im Sitzbereich aufreiben und so äußerst unangenehme Schmerzen verursachen.

Radfahrerin von hinten mit Radhose mit Polster

Funktionsmaterial – schnelltrocknend, atmungsaktiv, elastisch


Zusätzlich zur Funktion der Polsterung ist der Werkstoff der Fahrradhose entscheidend. Fahrradhosen sind aus elastischem Funktionsmaterial, das aus Stoffgemischen wie etwa Polyamid-Elasthan, Nylon-Elasthan, Lycra und Polyester gearbeitet ist. Diese sind äußerst strapazierfähig und dazu komfortabel zu tragen, weich, schmutzabweisend und schnelltrocknend. Je mehr Elasthan-Anteil, desto stärker dehnbar ist der Stoff. Das atmungsaktive Funktionsmaterial transportiert Schweiß von der Haut weg, um Staunässe zu vermeiden. Die Fahrradhose bleibt so länger trocken und trägt sich angenehm. Das elastische Material sorgt für viel Bewegungsfreiheit. Je elastischer die Radhose ist, desto entspannter lässt es sich radeln, denn durch geringeren Widerstand des Stoffes wird auch die Beinmuskulatur weniger beansprucht.

Je nach Hersteller und Modell sind die Damen Radhosen mit unterschiedlichsten Stofftechnologien gefertigt. Sie alle sorgen für Funktionalität und Bewegungsfreiheit. Die Muskelpartien werden beim Radfahren unterschiedlich stark beansprucht. Es gibt Beinbereiche, die mehr schwitzen, oder auch welche, die schneller frieren. Auch wird die Beinmuskulatur nicht immer gleich beansprucht. Deshalb verwenden Hersteller von Fahrradhosen öfter unterschiedliche Materialien und Gewebekonstruktionen bei Ihren Produkten, die die jeweilige Körperstelle optimal unterstützen. Bei der Mehr-Bahnen-Konstruktion zum Beispiel wird das elastische und komprimierende Gewebe in mehreren Bahnen verarbeitet, um eine perfekte Passform und effektive Muskelkompression zu erzielen.

Eine kratzige Naht am Oberschenkel führt unweigerlich nach längerer Fahrt durch ständiges Pedalieren zu Scheuerstellen und zu einem schmerzhaften Erlebnis. Achten Sie deshalb beim Kauf einer Fahrradhose auf Flachnähte oder geschweißte Stoffbahnen. So vermeiden Sie Scheuerstellen von vornherein. Auch ein nahtfreier Komfortbund an Bein und Taille sorgt für ein angenehmes Tragegefühl, denn ein zu enger Beinabschluss oder Hosenbund führt zu unangenehmen Einschnürungen und Hautrötungen. Damit der Nierenbereich gut vor Fahrtwind geschützt ist, sind manche Modelle hinten höher geschnitten als vorne. Viele Hosen haben überdies reflektierende Elemente, sodass Sie auch in der Dämmerung oder bei Dunkelheit gesehen werden. Einige Fahrradhosen bieten zudem UV-Schutz, damit ihre Haut auch bei langen Fahrten in praller Sonne keinen Sonnenbrand bekommt.

Kurze Damen Radhose – unterschiedliche Längen

  • extra kurz
  • kurz
  • knielang
Hier wird nicht nach der Körpergröße unterschieden, sondern eher nach der Vorliebe für die Hosenlänge. Sehr kleine Frauen greifen vielleicht eher zur extra kurzen Short und sehr großen Damen passt die Radhose in Knielänge perfekt, aber letztlich spielen vor allem perfekte Passform, Tragekomfort und auch das Wetter eine Rolle bei der Entscheidung für die Hosenlänge. Zum Beispiel kann die extra kurze Short bei sommerlichen Temperaturen sehr praktisch sein. Nicht nur, weil Sie wenig Stoff aufweist, sondern auch, weil sie den sogenannten Bräunungsstreifen relativ hoch ansetzt. Wer die ersten Radtouren bei starker Sonneneinstrahlung macht und sich mit dem Lichtschutzfaktor noch nicht angefreundet hat, wird sie nicht so schnell wieder loswerden – die weiße Radhose. Die meisten kurze Radhosen in unserem Sortiment besitzen eine gängige Länge. Aber auch etwas längere Exemplare, die kurz über den Knien enden, werden immer beliebter. Grund dafür ist der Einsatz bei der Gravelbike-Tour. Das Gravelbike wird im Gegensatz zum Rennrad noch bis in den Spätherbst gefahren, weshalb Frau gerne zur etwas länger geschnittenen kurzen Radhose greift. So kann man bei noch mildem Herbstwetter auf den Einsatz von Knie- oder Beinlingen verzichten.

Hosenträger:innen - Bibshorts für Damen


Mit Trägern sitzt die Radhose auch in gestreckter Fahrposition äußerst gut: kein unangenehmes Einschnüren im Bauchbereich durch zu engen Taillenbund, kein kalter Luftzug im Nierenbereich bei kühlem Fahrtwind. Die Trägerhose hält diese Körperteile warm und geschützt. Vor allem sportliche Vielfahrerinnen schätzen diesen Komfort. Es gibt kurze, 3/4-lange und lange Träger-Fahrradhosen für Damen.

Für das Problem der Trägerhose bei der Pipi-Pause haben die Hersteller unterschiedliche Lösungsansätze gefunden und hervorragend umgesetzt, zum Beispiel bei Modellen mit Nackenträger. Dieser lässt sich leicht greifen und über den Kopf ziehen, woraufhin Sie die Hose problemlos herunterziehen können. Wenn Sie die Spannung im Nacken nicht stört, können Sie den Nackenträger auch anbehalten und die Hose einfach so runterziehen.

Der Hersteller Castelli beispielsweise setzt bei seinen Bibshorts für Damen auf besonders hohe Elastizität. Die „Drop Tail“ genannten Träger müssen Sie beim Boxenstopp nicht mehr abstreifen. Sie sind elastisch genug, um die Shorts herunterziehen, ohne Trikot und Träger ausziehen zu müssen, und können wahlweise auf der Vorder- oder Rückseite gekreuzt werden - je nachdem, was Frau lieber ist. Es gibt viele unterschiedliche Lösungsansätze, die der Damenwelt das Erleichtern erleichtern. In unseren Kategorien „Fahrradhosen kurz“ und „Fahrradhosen lang“ finden Sie unterschiedliche Modelle von namhaften Herstellern wie Castelli, Scott, Alé, Dynamics und vielen mehr.

Nahaufnahme von Traeger einer Damenradhose

Warum sind die meisten Radhosen schwarz?

  • Schwarz ist zeitlos. Eine schwarze Hose ist immer im Trend.
  • Schwarz passt zu allen anderen Farben. Trikot und Jacke, egal in welcher Farbe, passen immer dazu.
  • Schwarz ist „unempfindlich“. Schmutz ist auf dunklen Stoffen nicht so schnell zu sehen.
  • Verschmutzte Kettenschmiere ist schwarz. Wer verschmierte Finger hat, muss unterwegs nicht um seine helle Hose fürchten.
  • Schwarz ist auch bei dünneren Stoffen blickdicht.

Radfahrerin im Nebel mit Castelli Radhose

Gute Radhose, aber noch immer Po-Schmerzen beim Radfahren?

Es muss nicht an der Fahrradhose liegen, wenn der Po beim Radfahren schmerzt. Auch die Satteleinstellung oder der Sattel kann diese Schmerzen verursachen. Worauf es bei einem guten Sattel ankommt, lesen Sie bei Zweirad Stadler unter der Rubrik Fahrradteile – Sattel & Sattelstützen – Sattel.