Zubehör für Laufräder

Zur Nutzung eines Laufrads wird Zubehör benötigt, das Sie in dieser Kategorie finden können. Meist sind Felgenbänder und Schnellspanner im Lieferumfang enthalten, aber wenn sie verschlissen sind und ausgetauscht werden müssen oder wenn Sie anstelle von Schnellspannern lieber eine diebstahlsichere Methode zur Befestigung der Laufräder verwenden möchten, werden Sie hier fündig.

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Zubehör
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FelgenbandDiebstahlschutz von Pitlock

In einer Fahrrad-Felge sind Löcher, in denen die Speichennippel eingesetzt werden. Würde man den Schlauch einfach auf die blanke Felge legen und mit Luft befüllen, würde er sich in diese Löcher drücken und die scharfen Kanten würden ihn beschädigen. Um dies zu vermeiden, muss ein Felgenband verwendet werden. Es wird einfach über die Felge gelegt, bevor man Schlauch und Mantel montiert. Beim Kauf ist auf die richtige Breite zu achten. Diese können Sie herausfinden, indem Sie die Innenbreite der Felge mit einem Messschieber ermitteln.

Diebstahlschutz

Wie man aus dem Namen bereits ableiten kann, ist es mit einem Schnellspanner möglich, das Laufrad schnell ein- und auszubauen. Ein Nachteil dieser Befestigungsmethode ist jedoch, dass auch Langfinger das Rad schnell und ohne Werkzeug ausbauen können. Um zu verhindern, dass dies passiert, gibt es Sicherheitsschnellspanner. Sie werden mit einem Innensechskantschlüssel oder einem Spezialwerkzeug angezogen. Letztere Variante ist selbstverständlich besonders sicher, da der Dieb ohne dieses Werkzeug nicht in der Lage ist, das Laufrad gewaltfrei zu demontieren.

Einbaustandards

Wie das Laufrad befestigt wird, hängt von der Nabe ab. Allerdings müssen der Fahrrad-Rahmen und die Gabel auch mit der Befestigungsmethode kompatibel sein. Sowohl am Rahmen als auch an der Gabel werden die Enden, an denen das Laufrad befestigt wird, als Ausfallenden bezeichnet.

Schnellspanner

Bei einem Schnellspanner handelt es sich um einen Metallstift, der auf einer Seite mit einer Mutter und auf der anderen mit einem Spannhebel ausgestattet ist. Der Durchmesser ist genormt, die Einbaubreite am Vorderrad beträgt 100 Millimeter, beim Hinterrad sind es in der Regel 135 Millimeter. Allerdings gibt es einige Rennräder, bei denen die Einbaubreite des Hinterrads lediglich 130 Millimeter beträgt.

Bei den meisten Schellspannern ist auf beiden Seiten eine konische Metallfeder, deren dünne Seite nach Innen zeigt. Es gibt allerdings auch Modelle, die nur mit einer Feder ausgestattet sind. Vor der Montage wird die Mutter vom Metallstift abgeschraubt und die konische Feder auf dieser Seite abgenommen. Die Feder auf der anderen Seite bleibt auf dem Metallstab. Nun wird dieser in die Achse geschoben, die auf beiden Seiten etwa 4 bis 5 Millimeter über die Nabe hinausragt. Jetzt wird die Feder wieder aufgesteckt und die Mutter locker eingeschraubt. Anschließend kann die Achse in die Ausfallenden gesteckt werden. Der Hebel am Schnellspanner dient zur Fixierung. Bevor man das Laufrad einsteckt, ist deshalb darauf zu achten, dass er geöffnet ist. Um das Rad zu fixieren, wird der Schnellspannhebel nun geschlossen, indem man ihn auf die gegenüberliegende Seite drückt. Benötigt man dafür zu viel Kraft, muss die Mutter auf der anderen Seite etwas gelockert werden. Sitzt das Laufrad hingegen zu locker, muss die Mutter etwas weiter eingeschraubt werden.

SteckachseSteckachse

Bei einer Steckachse handelt es sich ebenso wie bei Schnellspannern um einen Metallstift mit einem Gewinde. Jedoch sind diese wesentlich dicker und das Gewinde, mit dem sie befestigt werden, befindet sich am Ausfallende der Gabel oder des Fahrrad-Rahmes.

Eine Steckachse für das Vorderrad hat im Normalfall eine Einbaubreite von 100 Millimetern und einen Durchmesser von 12, 15 oder 20 Millimetern. Beim Hinterrad beträgt die Einbaubreite häufig 142 Millimeter und der Durchmesser 10 oder 12 Millimeter. Jedoch gibt es einige Fat-Bikes und andere Exoten, deren Einbaubreiten von 130 bis 197 Millimeter reichen.

Boost-Standard

Eine Boost-Steckachse hat eine Einbaubreite von 110 Millimetern und einen Durchmesser von 15 oder 20 Millimetern beim Vorderrad. Am Hinterrad beträgt die Einbaubreite 148 Millimeter und der Durchmesser 12 Millimeter. Verglichen mit den Standardbreiten einer Steckachse ist die Boost-Achse somit vorne 10 Millimeter und hinten 6 Millimeter breiter. Der Flansch, durch den die Speichen gefädelt werden, rückt dadurch ebenfalls weiter nach außen. Dadurch wird das Laufrad wesentlich steifer.

Vollachse (geschraubte Achse)

Die Vollachse, der älteste Einbaustandard, ist ein massiver Metallstab, mit einem Durchmesser von 7 oder 9 Millimetern. Er ist in der Nabe eingebaut und auf beiden Seiten mit einem Gewinde ausgestattet. Vor dem Einbau wird auf beiden Seiten eine Mutter lose auf das Gewinde geschraubt. Nun steckt man die Achse in die Ausfallenden und fixiert das Laufrad anschließend, indem man die Mutter festschraubt.

Adapter zum Umrüsten des Einbaustandards Adapter für Steckachsen

Wer sich eine neue Federgabel oder einen neuen Rahmen anschafft, die einen anderen Achsstandard haben als der Laufradsatz, der muss nicht unbedingt neue Laufräder kaufen. Gleiches gilt auch, wenn man sich neue Laufräder anschafft und den Rahmen oder die Federgabel behalten möchte. Denn es gibt Adapter, mit denen man die Laufräder jederzeit kostengünstig und schnell umrüsten kann. Wer beispielsweise einen Laufradsatz mit einer Steckachse erworben hat, kann Reduzierstücke einlegen, um weiterhin einen klassischen Schnellspanner zu verwenden. Bei einigen Herstellern sind die benötigten Adapter sogar im Lieferumfang der Laufräder enthalten, um zu gewährleisten, dass sie an jedem Rahmen und an jeder Gabel montiert werden können.

FreilaufFreilaufkörper

Wenn man in die Pedale tritt, wird die Kraft über die Kette auf das Hinterrad übertragen und das Fahrrad angetrieben. Hält man die Pedale still, dreht sich das Rad dennoch weiter. Man kann sogar entgegen der Fahrtrichtung pedalieren, ohne dass dies Auswirkungen hat. Diese Funktion wird durch den Freilauf ermöglicht. Er ist mit dem Freilaufkörper verbunden, an dem die Kassette montiert wird. Leider passt nicht jede Kassette auf jeden Freilaufkörper. Deswegen sollte man vor dem Kauf unbedingt prüfen, welche Teile zusammenpassen. Ausschlaggebend dafür sind der Hersteller der Kassette und die Anzahl der Ritzel.