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Rennrad-Reifen - schmale Pneus zu günstigen Preisen

Im Gegensatz zum Mountainbike mit seinen inzwischen drei verschiedenen Reifengrößen, ist beim Rennrad die Reifengröße 28 Zoll (Innendurchmesser des Mantels beziehungsweise Außendurchmesser der Felge) der allgemein anerkannte Standard. Am Rennrad kommt meist immer noch die französische Bezeichnung zum Einsatz. 700x23C bedeutet, dass der Rennrad-Mantel einen Außendurchmesser von 700 Millimetern hat und 23 Millimeter breit ist. Der Buchstabe, in diesem Fall ein C, besagt, dass der Innendurchmesser des Mantels 622 Millimeter, also rund 28 Zoll, beträgt. Die ETRTO-Bezeichnung des Mantels würde 23-622 lauten, ETRTO steht für European Tire and Rim Technical Organization und gibt immer die Reifenbreite und dann den Außendurchmesser der Felge an - eine sehr genaue Definition, die auch bei anderen Reifen-Typen angegeben wird, sich aber nicht gegen die gängigen Angaben - zum Beispiel die Zoll bei MTB-Reifen durchgesetzt hat.


Rennrad-Reifen rollen schnell

Rennrad-Reifen zeichnen sich zunächst durch ihr minimalistisches Profil und eine dünne Reifenbreite aus, denn es gilt schließlich, schnellstmöglich von A nach B zu kommen. Daneben muss ein guter Rennrad-Reifen aber noch weitere Merkmale aufweisen. Der Mantel sollte zunächst möglichst leicht sein. In der Regel werden am Rennrad ausschließlich Faltreifen verwendet. Drahtreifen haben einfach einen zu großen Gewichtsnachteil. Der schnellste Reifen ist übrigens nicht unbedingt der schmalste Reifen. Mäntel mit einer Breite von 23 Millimetern sind ein guter Richtwert. Schmälere Mäntel haben oft nicht so gute Walkeigenschaften und rollen dadurch auch nicht so leicht. Zudem bieten etwas breitere Reifen mehr Dämpfungskomfort. Eine entscheidende Rolle spielt aber hier der gewählte Luftdruck. Ein Rennrad-Laufrad sollte mit mindestens sieben bar Luftdruck gefahren werden. Wer Wert auf Pannensicherheit legt, sollte sich in unserem Fahrrad-Online-Shop an Modellen mit extra eingearbeiteten Pannenschutz-Lagen umsehen. Zwar sind diese Mäntel meist etwas schwerer, doch sind sie dafür deutlich unempfindlicher gegen Steine oder kleine Glasscherben auf den Radwegen oder Straßen. Ein Tipp: Profis lassen nach einem Stück Schotterpiste einfach für ein paar Sekunden den Handschuh über den Mantel schleifen. Das reinigt den Reifen von den gröbsten Steinchen, ohne dass man dazu anhalten muss. Kontrollieren Sie aber nach jeder Ausfahrt die Reifen, ob sich nicht ein kleiner Stein oder Glasspitter festgesetzt hat. So vermeidet man einen Reifenplatzer beim nächsten Einsatz.

Reifen-Spezialmodelle

In unserem Fahrrad-Online-Shop führen wir im Übrigen auch Spezialmodelle wie zum Beispiel Schlauchreifen. Bei diesem Typ bilden Mantel und Schlauch eine Einheit und der Reifen rollt noch besser. Aus diesem Grund bevorzugen hauptsächlich Rennfahrer diese Art von Reifen. Allerdings ist die Montage sehr aufwändig und ein Reifenschaden kann nicht einfach so unterwegs behoben werden. Ein weiteres Spezialmodell sind Mäntel für Rollentrainer, die deutlich weniger Abrieb verursachen und somit länger haltbar sind und weniger Schmutz in der Wohnung hinterlassen. Bitte beachten Sie, dass wir immer wieder attraktive Set-Preise zum Beispiel von Continental oder Schwalbe anbieten.