City Bike und Trekkingrad: die beste Wahl für Ihren Alltag
City Bikes und Trekkingräder sind die Lieblinge der Fahrradfahrer - zumindest bei uns in Deutschland. Das liegt wohl daran, dass sie sehr universell ausgelegt sind und sich für viele verschiedene Touren eignen. Dazu zählen der Transport beim Einkauf, die Fahrt zur Arbeit oder Schule oder die gemütliche Tour am Wochenende mit Freunden. Neu hinzugekommen und immer beliebter werden die schnittigen, puristischen Urban Bikes, die eine sportlichere Variante der klassischen Cityräder darstellen. Aber auch das zeitlose Hollandrad führen wir bei Zweirad-Stadler im Sortiment.
Weiter zur City- und Trekkingrad-Beratung.
weiterlesen ...Trekkingrad oder Citybike?
So findest du das perfekte Fahrrad für deinen Alltag. Ob der tägliche Weg zur Arbeit, entspannte Wochenendtouren ins Grüne oder ausgiebige Radreisen mit viel Gepäck – die Wahl des richtigen Rades entscheidet darüber, wie viel Spaß du im Sattel hast. Doch worin unterscheiden sich Trekkingrad, Citybike und ATB (All-Terrain-Bike) eigentlich genau? In unserem großen Ratgeber erfährst du alles über die verschiedenen Fahrradtypen, von wartungsarmen Hollandrädern bis hin zu robusten Reiserädern. Wir unterstützen dich bei der Entscheidung zwischen Kettenschaltung und Nabendynamo, erklären die Vorteile verschiedener Rahmenformen und zeigen dir mit unserer praktischen Größentabelle, wie du die ideale Rahmengröße für deine Körpergröße ermittelst.
Welches Trekking- oder Cityrad braucht man?
- Trekkingrad: Das klassische Trekkingrad ist ein Allrounder. Es muss alles können, vom Einkauf über die Fahrt zur Arbeit und die Wochenendtour. Daher braucht es ein festes Licht (am besten mit Dynamo), lange Schutzbleche, einen stabilen Gepäckträger und einen festen Ständer, damit man das Rad überall abstellen kann.
- Cityrad: Ein Fahrrad speziell für den Gebrauch in der Stadt. Meist mit wenig Gängen, da es in den meisten Städten nicht sehr hügelig ist. Es besitzt wenig Technik, für ein wartungsarmes Leben. Ein weiteres Merkmal sind die durchgehenden Kettenkasten als Garant für saubere Hosen oder Röcke. Die moderne Variante dieser Gattung nennt man Urbanbike.
- Reiserad: Mit einem Trekkingrad kann man an sich schon gut Reisen, wer aber gerne lange Touren oder Mehrtagestouren mit viel Gepäck fährt, der sollte auf bestimmte Anbauteile achten, wie einen Gepäckträger mit tiefem Einhänger für Packtaschen. Eventuell auch die Möglichkeit vorne Packtaschen zu installieren. Wer viel reist, sucht auch ein wartungsarmes Rad. Daher setzen viele auf eine Nabenschaltung und eventuell auf einen Riemenantrieb. Dazu gehört auch ein leicht laufender Nabendynamo. Da Pendler Vielfahrer sind, muss ein Pendlerrad zuverlässig und robust sein. Daher eignen sich Reiseräder auch für Pendler.
- Crossbike: Ein Crossrad ist in der Regel ein abgespecktes Trekkingrad. Anders gesehen eine Mischung aus Mountainbike und Gravel Bike mit sportivem Hintergrund.
- Retrorad: Räder aus dem letzten Jahrhundert sind immer wieder en vogue, egal ob 20er, 50er oder 70er Jahre Räder. Sie sind zwar optisch auf alt getrimmt, aber technisch up to date.
- Hollandrad: Ein Klassiker unter den Citybikes ist das Hollandrad. Da es in der Regel nur über einen bis maximal drei Gänge verfügt, ist es eher etwas für das Flachland. Auch die sehr aufrechte Sitzhaltung ist nichts für bergige Strecken. Dafür ist es sehr preiswert und läuft durch den flachen Lenkwinkel sehr gut und daher bei vielen sehr beliebt.
- ATB: Das ATB ist eine Sonderform bzw. Mischung aus MTB und Trekkingbike. Anders gesagt ein Mountainbike mit Straßenausstattung und Schutzblechen. Manche nennen es das SUV Bike. Mit den dicken Reifen und der komfortablen Federung sind auch Ausflüge in gröberes Terrain möglich. ATB kommt von All-Terrain-Bike, also für jedes Gelände gebaut.

Was ist ein Trekkingrad?
Ein Trekkingrad ist per Definition ein Fahrrad mit 28 Zoll Bereifung sowie Vollausstattung für leichte Feld-, Wiesenwege und Teerstraßen. Unter Vollausstattung versteht man:
- Fest verbaute Schutzbleche
- STVZO konforme Lichtanlage mit Dynamobetrieb
- Meist mit Kettenschaltung
- Gepäckträger
Was sollte man beim Kauf eines Trekkingrades beachten?
Zuerst einmal sollte man genau festlegen, was man mit dem Rad unternehmen will. Daraus erfolgt die Wahl der richtigen Kategorie und man ist dann nicht enttäuscht, weil man das falsche Rad gekauft hat. Wer zum Beispiel in den Bergen wohnt, kann mit einem Eingang Hollandrad wohl nicht viel anfangen. Ähnlich ist es andersherum, wer für wenig Geld im Flachland zum Pendel in Hamburg auf kurzer Strecke in die Arbeit ein gutes Rad sucht, ist mit einem Hollandrad viel besser beraten und braucht kein voll gefedertes ATB.
Auch die Sitzposition spielt eine wichtige Rolle. Während Rennräder eine gestreckte Haltung für optimale Geschwindigkeit erfordern, ermöglichen Hollandräder und Citybikes eine aufrechte Position. Wer schnell fahren möchte, wählt ein Rad, bei dem Sattel und Lenker etwa auf gleicher Höhe sind. Bei Rückenproblemen oder dem Wunsch nach gemütlichem Cruisen empfiehlt sich ein Rad mit größerem Höhenunterschied zwischen Sattel und Lenker.
Ein entscheidender Faktor beim Kauf ist die passende Rahmengröße. Um diese zu ermitteln, sollten Sie sich selbst mithilfe eines Zollstocks vermessen und Ihre Körpergröße mit unserer Tabelle vergleichen. So finden Sie die optimale Rahmengröße für ein komfortables und effizientes Fahrerlebnis.
Welche Rahmenformen gibt es bei Trekkingrädern?
Bei Trekkingrädern und Citybikes gibt es verschiedene Rahmenformen, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen zugeschnitten sind. Der klassische Diamantrahmen, auch bekannt als Herrenrahmen, zeichnet sich durch sein horizontales Oberrohr aus und wird oft von jungen Menschen und überwiegend von Männern bevorzugt. Er bietet eine hohe Stabilität und eignet sich besonders gut für sportliche Fahrer. Weiterhin gibt es den Trapezrahmen, der einen guten Kompromiss aus Sportlichkeit und Stabilität darstellt. Wem der Aufstieg auf das Rad zu anstrengend ist oder der die zusätzliche Sicherheit des einfachen Abstiegs schätzt, der wählt den Tiefeinsteiger-Rahmen.
Welche Rahmengröße brauche ich?
Grundsätzlich hat jeder Hersteller seine eigenen Rahmengrößen. Da wir die nicht alle abbilden können, haben wir eine Empfehlungen für die richtige Rahmengröße erstellt.
Trekkingrad | Cityrad | ||
|---|---|---|---|
| Körpergröße | Empfohlene Rahmengröße | Körpergröße | Empfohlene Rahmengröße |
| ca. 150 - 160 cm | 43 - 48 cm | ca. 150 - 160 cm | 43 - 48 cm |
| ca. 160 - 170 cm | 48 - 53 cm | ca. 160 - 170 cm | 48 - 53 cm |
| ca. 170 - 175 cm | 53 - 55 cm | ca. 170 - 175 cm | 53 - 55 cm |
| ca. 175 - 180 cm | 55 - 56 cm | ca. 175 - 180 cm | 55 - 58 cm |
| ca. 180 - 185 cm | 56 - 58 cm | ca. 180 - 185 cm | 58 - 61 cm |
| ca. 185 - 190 cm | 58 - 60 cm | ca. 185 - 190 cm | 61 - 63 cm |
| ca. > 190 cm | ab 60 cm | ca. > 190 cm | ab 63 cm |
Wie viel kostet ein gutes Tourenrad?
Wer ein zuverlässiges Fahrrad für den Alltag sucht, sollte etwa 700 Euro dafür einplanen. Damit ist man in der Regel gut bedient. Es gibt auch schon Räder ab 500 Euro, die auch alles haben, was ein Trekkingrad benötigt. Aber Qualität hat seinen Preis und so muss man eventuell bei dem ein oder anderen Bauteil Abstriche machen und zum Beispiel einen Seitenläufer als Dynamo oder eine etwas günstigere Schaltung oder Federgabel in Kauf nehmen.
Welches Gewicht hat ein gutes Trekkingrad?
Auf die Frage, was ein Trekkingrad wiegt, muss man zwar wieder unterscheiden, was alles am Rad verbaut sein soll. Wenn zum Beispiel ein Rahmenschloss, eine Federgabel, eine Nabenschaltung, ein winkelverstellbarer Vorbau und Schutzbleche am Rad vorhanden sein sollen, schnellt auch automatisch das Gewicht in die Höhe. Damit ist man schnell jenseits der 15 Kilogramm. Leichte Trekkingräder haben ein Gewicht zwischen 13 und 15 Kilogramm, was natürlich auch einen Einfluss auf den Kaufpreis ausübt.

Welche Bremsen sind an einem Trekkingrad oder Cityrad?
Was die Bremsen betrifft, sind an hochwertigen Trekkingrädern Scheibenbremsen verbaut. Diese bieten eine hohe Bremsleistung und sind auch bei schlechten Wetterbedingungen zuverlässig. Bei Reiserädern nimmt man auch gerne mechanische Scheibenbremsen, da man die besser reparieren beziehungsweise warten kann. An günstigeren Rädern findet man oft Felgenbremsen, aber auch die sind immer noch ausreichend was die Bremskraft betrifft. Weiterhin beliebt sind Rücktrittbremsen, wobei man damit auf den Freilauf verzichtet. Bei sehr langen Abfahrten kann es auch mal vorkommen, dass die Rücktrittbremsen überhitzen. Mit erwähnen sollte man Rollenbremsen, die man ab und an noch finden kann und ein besonders sanftes Bremsverhalten versprechen. Die Bremskraft fällt dabei meist geringer aus.
Was macht einen guten Trekkingradreifen aus?
Ein guter Trekkingreifen rollt und rollt und rollt. Beim Kauf sollte man insbesondere auf die Pannensicherheit achten. Je nach Einsatzzweck mit flachem Profil für Langstreckenradler oder gröberen Stollen für den Offroad-Einsatz.
Mountainbike oder Trekkingbike?
Viele schwören auf das Mountainbike, da es Offroad mehr Komfort beziehungsweise Sicherheit bringt und bei vielen ein cooleres Image besitzt. Wer aber mehr auf der Straße unterwegs ist oder längere Touren mit dem Fahrrad plant, sollte sich eher für das Trekkingbike entscheiden, da es durch die meist schmaleren und weniger profilierten Reifen wesentlich besser rollt. Eine gute Alternative für Radfahrer, die beides brauchen, wäre das All Terrain Bike. Das ATB ist ein Mountainbike mit Straßenausstattung. Es verfügt über Licht, Schutzbleche und eventuell auch Gepäckträger.
Welche Federgabel brauche ich? Braucht man eine Federgabel beim Trekkingbike?
Wer fast ausschließlich auf Teerstraßen unterwegs ist oder keinen Komfort sucht, kann sich das Gewicht und die Kosten einer Federgabel sparen. Das gilt auch, wenn man mit dicken Reifen unterwegs ist und nur leichte Forstwege oder Kopfsteinpflaster befährt. Hier leistet zum Beispiel ein Big Apple von Schwalbe mit 2,4“ bei geringem Luftdruck sehr gute Dienste. Wer aber grobes Kopfsteinpflaster, holprige Schotterwege auf seinen täglichen Wegen hat, der freut sich über den Komfort einer Federgabel. Aktuell gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Herstellern wie SR-Suntour, FOX oder RockShox. Man sollte bei einer Federgabel beachten, dass sie nicht zu schwer ist und einen Hebel zum Blockieren der Federung hat. Hochwertige Federgabeln haben eine Luftfederung, die man mittels Dämpferpumpe auf das Gesamtgewicht einstellen kann. Da man mit dem Trekkingrad meist auf Straßen und Schotterstraßen unterwegs ist, sollte die Abstimmung etwas straffer vorgenommen werden als bei einem Mountainbike.
Bikeleasing von Trekking- und Cityrädern
Lease dein Traumfahrrad bequem über den Onlineshop oder besuche eine unserer Niederlassungen in deiner Nähe. Auf unserer Bikeleasing-Seite kannst du dich über alle wichtigen Schritte und Vorteile informieren.
Häufige Fragen zu Trekking- und Cityrädern
Was kostet ein gutes City Bike?
Ein gutes und alltagstaugliches City Bike kostet in der Regel zwischen 500 € und 900 €. In dieser Preisspanne bekommst du bereits langlebige Modelle für den regelmäßigen Einsatz.
Einsteigermodelle bieten eine solide Grundausstattung für kurze Strecken (z. B. den Weg zum Bäcker). Bei diesen Modellen dominieren einfache V-Bremsen sowie klassische Ketten- oder Basis-Nabenschaltungen.
Modelle der Mittelklasse sind ideal für tägliche Pendler. Sie bieten deutlich mehr Komfort und Sicherheit durch:
• Wartungsarme Nabenschaltungen
• Zuverlässige hydraulische Scheibenbremsen
• Eine StVZO-konforme Lichtanlage für sicheres Fahren bei Dunkelheit
Räder der Premium- und Urban-Klasse kosten über 1.000 €. Diese Kategorie bietet hochwertige Lifestyle-Räder und stylische Commuter (Pendler-Räder), die sich durch erstklassige Materialien, modernes Design und hohe Langlebigkeit auszeichnen.
Was ist der Unterschied zwischen Cityrad und Trekkingrad?
Der Hauptunterschied liegt im jeweiligen Einsatzzweck sowie der technischen Ausstattung. Das Cityrad ist mit seiner aufrechten Sitzposition, wartungsarmen Nabenschaltung und breiten Reifen perfekt auf maximalen Komfort auf kurzen, asphaltierten Wegen ausgelegt. Im Gegensatz dazu eignet sich das Trekkingrad dank sportlicherer Sitzhaltung, robuster Kettenschaltung mit vielen Gängen und stark profilierten Reifen ideal für lange Touren auf wechselndem Untergrund. Während das Cityrad durch bequeme Tiefeinsteiger-Rahmen und Alltagstauglichkeit für Einkäufe punktet, bietet das Trekkingrad eine höhere Tragfähigkeit für schwere Packtaschen auf Reisen. Beide Fahrradtypen erfüllen standardmäßig alle Vorgaben der StVZO und sind somit voll verkehrssicher.
Was bedeutet Citybike?
Ein Citybike ist ein speziell für den Alltag und Kurzstrecken in städtischen Gebieten entwickeltes Fahrrad. Es zeichnet sich vor allem durch eine aufrechte Sitzposition aus, die für höchsten Fahrkomfort und einen optimalen Überblick im Straßenverkehr sorgt. Dank einer lückenlosen Ausstattung mit Licht, Reflektoren und Klingel ist es ab Werk voll verkehrssicher nach der StVZO. Zudem machen wartungsarme Nabenschaltungen und praktische Komponenten wie Schutzbleche und stabile Gepäckträger das Rad extrem pflegeleicht und alltagstauglich. Häufig erleichtert ein tiefer Rahmeneinstieg das schnelle Auf- und Absteigen im dichten Stadtverkehr.
Was ist ein gutes Citybike?
Ein gutes Citybike kombiniert hohen Fahrkomfort, absolute Wartungsarmut und lückenlose Verkehrssicherheit nach der StVZO. Kernmerkmale hochwertiger Modelle sind eine pflegeleichte Nabenschaltung mit 7 oder 8 Gängen, ein sauberer Riemenantrieb sowie wetterunabhängige hydraulische Scheibenbremsen. Ein stabiler Rahmen – oft als bequemer Tiefeinsteiger – ermöglicht eine aufrechte, rückenschonende Sitzposition für den optimalen Überblick im Verkehr. Zur unverzichtbaren Alltagsausstattung gehören eine zuverlässige LED-Lichtanlage mit Nabendynamo, robuste Schutzbleche und ein tragfähiger Gepäckträger. Breite, pannensichere Reifen sowie eine gute Federung schlucken zudem Stöße von Kopfsteinpflaster und verhindern das Einklemmen in Schienen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Trekkingrad und einem Gravel Bike?
Der Hauptunterschied liegt im Fokus zwischen komfortablem Reisen und sportlicher Geschwindigkeit. Das Trekkingrad ist ein voll ausgestatteter, robuster Allrounder mit geradem Lenker, der ab Werk mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträgern für den Alltag oder Radreisen bereitsteht. Im Gegensatz dazu ist das Gravel Bike eine minimalistische, sehr leichte Rennrad-Variante mit geschwungenem Dropbar-Lenker für schnelles Fahren auf Schotter und Asphalt. Während das schwerere Trekkingrad auf hohen Komfort und maximale Zuladung setzt, verzichtet das Gravel Bike meist auf feste Anbauteile, um Agilität und maximalen Vortrieb zu garantieren. Beide Radtypen nutzen profilierte Reifen, bedienen jedoch völlig unterschiedliche Ansprüche an Sitzposition und Fahrtempo.
Wie viel kostet ein gutes Trekkingrad?
Ein hochwertiges und langlebiges Trekkingrad kostet in der Regel zwischen 800 € und 1.500 €. Für den regelmäßigen Alltagseinsatz liegt das absolute Mindestbudget laut ADFC bei 500 €, da günstigere Einsteigerfahrräder oft spürbare Abstriche bei Material und Qualität bedeuten. In der guten Mittelklasse bis 1.200 € bekommen Pendler und Tourenfahrer bereits hydraulische Scheibenbremsen, hochwertige Federgabeln sowie präzise Marken-Kettenschaltungen. Wer ein Premium-Reiserad für sehr lange Strecken und schwere Lasten sucht, investiert über 1.500 € in extrem robuste Rahmen und wartungsarme Riemenantriebe.
Welche sind gute Marken beim Trekkingrad?
Beim Kauf eines Trekkingrads gibt es verschiedene Top-Marken, die sich je nach Budget und Einsatzzweck unterteilen lassen. Zu den Preis-Leistungs-Siegern gehören Bulls mit erschwinglichen Qualitätskomponenten sowie KTM, dessen robuste Tourenräder regelmäßig Spitzenwerte in Qualitätsumfragen erzielen. In diesem Segment überzeugen auch unsere Dynamics Trekkingräder als bewährte Stadler-Eigenmarke, die preisbewussten Alltagsfahrern solide Funktion und hohe Zuverlässigkeit ohne teuren Luxus bietet. So findet sich für jeden Anspruch – vom täglichen Pendeln bis zur Wochenendtour – der passende und verlässliche Hersteller.
Für wen lohnt sich ein Trekkingrad?
Ein Trekkingrad lohnt sich für alle, die einen voll ausgestatteten Allrounder für den täglichen Arbeitsweg, Freizeit-Ausflüge und mehrtägige Radreisen suchen. Tägliche Pendler profitieren von der lückenlosen StVZO-Ausstattung mit LED-Licht und robusten Gepäckträgern für den sauberen, sicheren Transport von Einkäufen oder Taschen. Dank einer leicht sportlichen, aber bequemen Sitzhaltung sind auch lange Touren ohne Rückenschmerzen problemlos möglich. Die breit abgestufte Kettenschaltung bietet zudem extrem leichte Berggänge, mit denen sich selbst steile Anstiege in hügeligen Regionen kraftschonend bewältigen lassen. Zudem garantieren profilierte Allround-Reifen und eine komfortable Federgabel optimalen Grip sowie Fahrspaß auf Asphalt, Schotter und Waldwegen.
Welches ist das beste Trekkingfahrrad?
Das beste Trekkingrad im Testbericht der Fachpresse (Velomotion) wurde das Modell Magic Tour MKII unserer Top-Marke Dynamics.
Der sportliche Preis-Leistungs-Sieger: Das Dynamics Magic Tour ist die beste Wahl für hügeliges Gelände und lange Wochenendausflüge. Statt einer Nabenschaltung verfügt es über eine breit abgestufte Shimano-Kettenschaltung mit bis zu 24 Gängen, um auch steile Anstiege mit Gepäck mühelos zu bewältigen. (Praxis Test Dez. 2022 velomotion.de/Kategorie Trekkingbike/Dynamics Magic Tour MKII: SEHR GUT)
Das Top-Modell punktet stadlertypisch mit einer lückenlosen, StVZO-konformen Komplettausstattung inklusive LED-Lichtanlage mit Nabendynamo, Schutzblechen und stabilen Systemgepäckträgern zu einem sehr fairen Preis unter 1.000 Euro.
