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  • Triumph E-Cloud Plus E-Trekkingbike 28"
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Triumph E-Cloud Plus E-Trekkingbike 28"

ArtNr.: P-90608
511 € gespart
2.399.-*
1.888.-
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Mit der Drive Unit von Bosch ist das E-Bike von Triumph sowohl in der City als auch außerhalb während einer Tour flott unterwegs. Dank der starken E-Unterstützung bis zu 25 Km/h pedalieren Sie mühelos Steigungen hinauf.

Triumph E-Cloud Plus E-Bike Highlights

  • Bosch Aktive plus Mittelmotor 250 W
  • Shimano Nexus 7-Gang Nabenschaltung
  • Toller Fahrkomfort

Velomotion Test Triumph E-Cloud: "Die große Fahrrad-Fachandelskette Stadler kommt mit einem „Bosch Active Plus“-Bike deutlich unter 2.000 Euro heraus. Kann das funktionieren? Es kann, und zwar ohne merkliche Kompromisse bei Funktion und Qualität."

Weitere Details zum E-Trekkingbike von Triumph

Der Bosch Active Plus Mittelmotor verspricht eine optimale Unterstützung beim Pedalieren. Und der Bosch-Motor hält was er verspricht, dafür sorgen das Drei-Sensoren-Prinzip und 1000 Messungen pro Sekunde. Zudem werden Schaltvorgänge und Drehmoment automatisch aufeinander abgestimmt, was exakte Schaltabläufe ermöglicht sowie den Verschleiß minimiert. Mit vier Unterstützungsstufen und einem maximalen Drehmoment von 50 Nm erzeugt der Bosch Antrieb richtig Power.

Unterstützungsstufen:

Turbo: 225 %
Sport: 150 %
Tour: 100 %
Eco: 40 %

Die organische Form des Elektromotors fügt sich ohne besonders aufzufallen in das Design des Rades ein. Zudem ist der verbesserte Aktive Line Plus Motor mit einem Gewicht von 3,2 Kilogramm leichter und kleiner als sein Vorgänger.

Die Shimano Nexus Nabenschaltung hat gegen über einer klassischen Kettenschaltung wesentliche Vorteile: Die eigentliche Getriebetechnik liegt im Inneren der Hinterradnabe und ist so gegen Dreck sowie Schmutz bestens geschützt. Außerdem benötigt die Nabenschaltung sehr wenig Wartung, was sowohl Geld als auch Zeit spart. Zudem lassen sich die Gänge auch im Stand schalten, was vorallem im Stadtverkehr an roten Ampeln wahnsinnig praktisch ist.

Test Triumph E-Cloud: Die große Fahrrad-Fachandelskette Stadler kommt mit einem „Bosch Active Plus“-Bike deutlich unter 2.000 Euro heraus. Kann das funktionieren? Es kann, und zwar ohne merkliche Kompromisse bei Funktion und Qualität.

Als Kennzeichen der Wertigkeit eines Fahrrades haben Markennamen weitgehend ausgedient. Im Zeitalter des E-Bikes schauen die Verbraucher mehr auf den Hersteller des Motors als auf den Namen am Unterrohr, und das hat die Branche kräftig aufgemischt: Kleine, innovative Hersteller können sich mit interessanten Pedelecs nun ebenso gut in Szene setzen wie große Anbieter, die man bislang nicht unbedingt mit Premium-Rädern in Verbindung brachte. Wenn Motor und Ausstattung stimmen, ist der Kunde mit Recht zufrieden – vor allem, wenn auch der Preis in Ordnung geht.
Bosch Active Line Plus: Der modernste Antrieb von Bosch

Für das Triumph E-Cloud des Zweiradcenter Stadler trifft alles drei zu. Der Zweirad-Gigant stellt mit dem blauen Tourenbike ein Modell vor, das erst einmal mit topaktueller Antriebstechnik aufwartet: verbaut ist der „Active Line Plus“-Motor von Bosch, der im City- und Touren-Segment derzeit kaum zu überbieten ist. Erkennbar am großen Kettenrad vorne, ist das Aggregat nicht nur vergleichsweise leise, sondern auch sehr widerstandsarm, was den Akku schont und Fahrten ohne Unterstützung möglich macht. Im Vergleich zu den „Bosch Performance“-Motoren fällt das Drehmoment zwar geringer aus, doch in der Praxis ist das kein merklicher Nachteil – beim Ampelstart und an Steigungen, wie man sie in der Stadt und auf Touren für gewöhnlich unter die Reifen nimmt, ist das E-Cloud keineswegs träge, sondern lässt sich im Gegenteil flott beschleunigen. Auch wer stärkeren Schub gewohnt ist, muss dem „Active Plus“-Antrieb Anerkennung zollen; Pedelec-Einsteiger werden nie das Gefühl haben, untermotorisiert zu sein.

In der Klasse des E-Cloud derzeit wohl kaum zu überbieten: Der Bosch Active Line Plus Motor.
Dank verstellbarem Vorbau lässt sich die Sitzposition in einem komfortablen Rahmen anpassen.
Per Drehgriff lassen sich die Gänge der Nabenschaltung wechseln.
Ohnehin wendet sich das Tourenrad an die Freunde der ruhigen Gangart. Mit tiefem Durchstieg und hohem Lenker ist das Rad auf viel Komfort ausgelegt; Lenkerform und Griffe sind sehr angenehm. Mit Schnellspanner am Sattel und verstellbarem Vorbau lässt sich die Sitzposition leicht anpassen. Die Siebengang-Nabenschaltung ist recht eng abgestuft, was im Flachen angenehm ist, bietet aber keine ausgesprochenen Berggänge. Zu den zwei kräftig wirkenden hydraulischen Felgenbremsen gesellt sich der klassische Rücktritt; gerade ältere Pedaleure werden sich auf diesem Rad daher wohlfühlen. Für sportliche Naturen gibt es andere Modelle – solche mit Kettenschaltung nämlich.
Akku untern Gepäckträger? Das muss kein Nachteil sein!

Statt der bekannten, großen Intuvia-Einheit verbaut Stadler das kompakte Purion-Display, das links am Lenker sitzt und einen separaten Tastenblock überflüssig macht. Die kleine Kommandozentrale ist gut ablesbar und die Fahrmodi können einfach durchgeschaltet werden; dass als einzige Fahrdaten Strecke und Geschwindigkeit angezeigt werden, dürfte den Durchschnittsradler nicht stören. Ebenso dem günstigen Preis geschuldet, in der Praxis aber durchaus angenehm ist die „klassische“ Montage des 400-Wattstunden-Akkus unterm Gepäckträger; auf diesen lässt sich per Adapter ganz einfach zahlreiches iRack-Zubehör montieren. Die Batterie lässt sich leicht entnehmen, nicht einmal bücken muss man sich. Dass sich der Schwerpunkt des Bikes etwas nach hinten/oben verschiebt, ist nicht zu verleugnen, bei typisch ruhiger Fahrweise im Alltag jedoch ziemlich egal.


Der 400Wh fassende Akku versteckt sich unter dem Gepäckträger.
Das kompakte Purion Display liefert die wichtigsten Informationen.
Die verbaute Federgabel ist nicht das Gelbe vom Ei, kann Virbationen jedoch mindern.

Unverzichtbar für ein E-Bike dieses Typs ist die Federgabel – oder vielleicht doch? Von den gut 6 cm Weg nutzt sie im Alltag knapp die Hälfte und wirkt dabei eher stoß- als vibrationsmindernd, sodass man sich unwillkürlich fragt, ob etwas voluminösere Reifen nicht die sinnvollere Lösung wären. Doch der Markt verlangt es, und deshalb sieht das Triumph E-Cloud so aus, wie es aussieht – wobei ein echtes Plus ist, dass die Gabel in Rahmenfarbe lackiert wurde.

Ist das Triumph E-Cloud ein empfehlenswertes E-Bike? Definitiv, denn hinter dem günstigen Preis verstecken sich keine qualitativen Mängel. Was den Preis senkt – ein Standard-Rahmen statt integriertem Akku, das kleine Display und die etwas geringere Akku-Kapazität –, hat keine Auswirkungen auf Fahreigenschaften und Funktion; diese sind auf hohem Niveau. Und die Beratung des Fachhandels gibt es dazu.

Material
Aluminium 7005
Gabel
Suntour NEX E25 DS
Federweg
63 mm
Steuersatz
Ahead ged.
Gänge
7 Nabe Rücktritt
Schalthebel
Shimano Nexus 7 Drehgriff
Bremshebel
Magura HS 11 hydraulik
Bremsen
Magura HS 11 hydraulik
Tretlager
Bosch
Kurbel
Miranda Classic Bosch
Lenker
Stahl City 640 mm mit Velo Ergo Griffen
Vorbau
Alu AL 822 Konus verstellbar
Pedale
Wellgo C157
Sattelstütze
Kalloy SP 368 Alu
Sattel
Tourensport
Kette
KMC
Nabe
vorne: Shimano Nexus 7 Rücktritt │ hinten: Formula OV31 QR
Speichen
schwarz
Felgen
Strongman DBM-2
Reifen
Supero Optima Safe Reflex 40-622
Laufradgröße
28"
Farbe
petrol
Modelljahr
2019
Motor
Bosch new Active plus
Akku
Lithium Ionen Akku 400 Wh
Display
Purion
Beleuchtung
Scheinwerfer: Comus F15 pro LED Standlicht 12 V │ Rücklicht: Comus R99 LED Standlicht 12 V
Sonstiges
Alu Hinterbauständer │ Kunststoff Schutzbleche und Kettenschutz │ iRack Systemgepäckträger angeschweisst
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