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Fahrzeuge mit Elektroantrieb erobern den Bikemarkt

Der Elektromobilität sind keine Grenzen gesetzt. Was bislang noch mit Muskelkraft betrieben wurde wird in kürzester Zeit jetzt auch elektronisch unterstützt. Ein Fluch oder ein Segen? Alles eine Frage der Einstellung und des Bedarfs. War es über jahrzehntelang  der Tretroller, der die Kinder begeistert hat, so sollte doch wenn möglich dieses Jahr ein E-Scooter unterm Weihnachtsbaum stehen. Elektrische Roller sind immer gefragter. Aber nicht nur bei Kindern. Der letzte Kilometer bis zum Arbeitsplatz? Mit dem E-Scooter brauchen sie keinen Schritt zulegen, damit kommen sie ohnehin schnell und wendig durch die Innenstadt. E-Scooter sind klein, flexibel und zügig. Sie vereinen viele Vorteile miteinander und sind vor allem in der Stadt auf kurzen Distanzen sehr beliebt. Der Elektroscooter ist schnell ins Auto geladen. Meistens sind dieses Scooter auch klappbar und können so einfach per Bus oder Bahn transportiert werden. E-Roller fahren ist einfach zu erlernen. Es verschafft Mobilität und ist die preiswertere Alternative zum E-Bike. Dazu umweltfreundlich und emissionsfrei. Die E-Scooter können in Deutschland legal gefahren werden. Zu beachten sind folgende Regeln: Höchstgeschwindigkeit: 20km/h auf Radwegen oder der Straße (wenn kein Radweg da ist). Die Benutzung von Gehwegen ist nicht erlaubt. Richtungsänderungen (Abbiegen) müssen per Handzeichen gegeben werden. Zur Pflichtausstattung gehören eine Lenk- bzw. Haltestange, zwei voneinander unabhängige Bremsen, Glocke, Scheinwerfer, Schlussleuchte, Rückstrahler und Seitenreflektoren. Der E-Scooter benötigt eine „Versicherungsplakette für Elektrokleinfahrzeuge“ in Form eines Aufklebers. Das Mindestalter zum Fahren von Elektrokleinfahrzeugen beträgt 14 Jahre. Es ist jedoch kein Führerschein erforderlich. Eine Helmpflicht besteht ebenfalls nicht. Es gelten die selben Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrer. Der Roller darf nur von einer Person gefahren werden. Es ist nicht erlaubt zu zweit auf einem Roller zu fahren. Sich an andere Fahrzeuge anhängen oder freihändig fahren ist ebenfalls nicht erlaubt. Achten Sie auf Sonderzeichen auf Gehwegen. Wenn unter einem Fußgängerschild ein Zusatzschild „Elektrokleinstfahrzeuge frei“ angebracht ist, dann darf man mit dem Elektroscooter hier fahren.

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E-Mobilität macht Spaß und öffnet Grenzen

Schon lange werden E-Bikes nicht nur von Fahrern mit wenig Kondition oder aus praktischen Pendlergründen genutzt. Auch Sportfahrer kommen immer mehr auf ihre Kosten. Mit dem E-Rennrad, das gegenüber von herkömmlichen Rennrädern mit einem Elektromotor ausgestattet ist, bekommen Rennradfahrer den nötigen Anschub genau dann, wenn man ihn braucht. So machen auch lange Strecken mit steilen Anstiegen wieder Spaß. Durch den E-Antrieb lässt sich auch das Training individueller gestalten. Je nach Bedarf kann man die Unterstützungsstufe wählen, die für das geplante Training und den Anforderungen der Strecke benötigt werden. Letztendlich hat man die Wahl ob man die Unterstützung möchte oder nicht. Dauert eine Ausfahrt länger als gedacht und fehlt am Schluss die Kraft durchzuhalten ist auch hier elektronische Unterstützung Gold wert. Auch in einer Gruppe mit hohen Leistungsunterschieden ist ein E-Rennrad von großem Vorteil. Aber auch im Alter oder aufgrund einer Krankheit kann öfter mal nicht mehr so richtig in die Pedale getreten werden, hier kann es sein, dass ein E-Rennrad zum Segen wird und das geliebte Hobby nicht gleich aufgegeben werden muss.

Grenzen überschreiten mit einem E-Trike – Dreirad für Erwachsene

Wer mit einem zweirädrigen Fahrrad schon an seinen Grenzen angekommen ist und das Gleichgewicht nicht mehr sicher halten kann oder möchte, der ist mit einem Fahrrad-Dreirad gut beraten und besser noch mit einem E-Trike. Denn Trike ist die englische Bezeichnung für Dreirad. Mit Elektroantrieb ist das E-Trike unschlagbar und hat sehr viele Vorteile. Der Fahrer sitzt aufrecht, kann sich anlehnen und hat einen guten Überblick auf den Straßenverkehr. Durch die drei Räder (vorne eins und hinten zwei oder auch anders herum) sind E-Trikes stabil und kippsicher. Die Fahrer können sicher und aufrecht im Sattel mit Rückenlehne und meistens sogar mit Schultergurt, sitzen. Die Pedale der E-Trike haben in der Regel eine große Aufstandsfläche damit gut pedaliert werden kann. Gegen ein Abrutschen am Pedal ist bei manchen Modellen sogar eine Fixierung am Fuß angebracht. So können wieder kleinere Erledigungen getätigt werden. Das Erwachsenen Dreirad ist dank E-Antrieb jetzt auch kinderleicht fortwärts zu bewegen. Dank dem Hilfsmotor geht es leicht und komfortabel in die City. Wer beim herkömmlichen Radfahren also an seine Grenzen gekommen ist, der ist mit dem E-Trike wieder sicher und schnell unterwegs.
Elektroräder – der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt
Auch die Cruiser kommen in den Genuss des elektrischen Rückenwinds. Cruisen auf dicken Reifen, mit sehr schönem aber auch etwas schwereren geschwungenem Rahmen kann schon schnell an die letzten Muskelreserven gehen. Ein Cruiser mit E-Antrieb bleibt lässig und locker. Sie können ohne große Anstrengung cruisen und genießen.